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Letzte Aktualisierung: 12.05.2016

Jour Fixe am 9. Mai im Olympiastation

Viele Sportjournalisten aus Berlin und Brandenburg waren schon oft im Olympiastadion, sie glaubten die Arena gut zu kennen. Dass sie aber bei weitem nicht alle Fakten kennen, erfuhren sie auf einem Ausflug des VdSBB, organisiert von Vorstandsmitglied Ronny Müller von der Märkischen Allgemeinen in Potsdam. Gerd Steins, Chef des Forums für Sportgeschichte – Förderverein für das Sportmuseum Berlin, führte Mitglieder im ersten Jour Fixe 2016 durch das Olympiastadion. Stets unter der Berücksichtigung der Sommerspiele 1936, die sich bald zum achtzigsten Mal jähren. Steins klärte über Streitigkeiten zwischen Architekten auf, analysierte die Symbolik von Stelen, Türmen und Schautafeln. Er beschrieb eine Rolle des Olympiastadions, die in jüngeren Debatten oft zu kurz kam: die Rolle als Erinnerungsort an die größenwahnsinnige Diktatur der Nazis. Die elf Teilnehmer des Rundgangs werden das Stadion bei ihrem nächsten Besuch wohl mit anderen Augen sehen. Der nächste Jour Fixe beschäftigt sich am 11. Juli 2016 im Hotel Steglitz International mit der Prävention gegen Doping. Darüber hinaus sollen Exkursionen künftig des Bildungsangebot das VdSBB bereichern.

 

JAHRES
HAUPT
VERSAMMLUNG 2016

Lesen Sie hier den Bericht von
Manfred Hönel


Der neu gewählte Vorstand des VDS Berlin-Brandenburg (v.l.):

Johannes Nedo (Tagesspiegel)
Ronny Blaschke (frei)
Vorsitzender Johannes Ostermann (Deutschlandradio) 
Dr. Herdin Wipper (Deutsche Welle)
Schatzmeister Lutz Grotehusmann (früher FußballWoche)
Stell. Vorsitzender Jürgen Fischer (Welt (N23)
Stefan Frase (RBB)
Ronny Müller (Märkische Allgemeine Zeitung)

 

Foto: Regina Hoffmann-Schon

 

Ein Leben für und mit dem Fußball

Günter Simon zum 85.
Lesen Sie hier die Laudatio

"Goldenes Band"

aufpoliert

 

Flüchtlingsteam "Welcome United" des SV Babelsberg 03 erhält die älteste Sportauszeichnung Deutschlands
Festakt im Bärensaal des Alten Stadthauses zu Berlin

 

hier der Bericht

Rundbrief April 2016
 

Wer die Wahl hat, hat die Qual...

Einmal mehr ließ sich die Unterstützungskasse unseres Verbandes nicht lange bitten. Anneliese Weidner, Frank Thomas und Lutz Grotehusmann stimmten sofort zu, als sie von dem Wunsch hörten, Projekten für Flüchtlingskinder zu helfen. Es ist inzwischen eine gute Tradition, den "Juliusturm" auch Menschen in Not zugute kommen zu lassen. Nach dem Oder-Hochwasser freute sich ein kleiner Verein in Brandenburg über Geld. Vor rund einem Jahr unterstützten wir die Ehefrau unseres verstorbenen Kollegen Michael Lion, die für Flüchtlingskinder unter dem Dach der Arbeiterwohlfahrt Sportgeräte brauchte. Und diesmal fiel die Wahl auf die "Windworkers" im Bezirk Treptow-Köpenick. Dieser breit aufgestellte kleine Verein engagiert sich auf verschiedensten Feldern: Natürlich macht er (breiten-) sportliche Angebote. Daneben sind für ihn aber auch Freizeitgestaltung und Bildungsangebote entscheidende Bausteine. Feriencamps werden angeboten, Fahrradtouren u.a.m. Die Spende in Höhe von 500.- Euro kommt diesmal einem ganz besonderen Projekt zugute: Die "Windworkers" planen als Stützpunktverein "Integration im Sport" gezielte Angebote vor allem für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. In Zusammenarbeit mit drei Flüchtlingsunterkünften im Allende-Viertel bzw. in Friedrichshagen und zwei ortsansässigen Fußballvereinen soll wöchentliches Spiel und Training ermöglicht werden. Fußball verbindet, so die Überzeugung des Verantwortlichen Steffen Sambill. Und hilft vielleicht auch dabei, die schwierigen Erfahrungen der Flucht zu verarbeiten. Viel Glück für ein bemerkenswertes Engagement! H.O.

Steffen Sambill vom Verein "Windworkers" freut sich über den Scheck des VdSBB-Vorsitzenden Hanns Ostermann